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Inhalt
Voice over IP (VoIP)
Telefonieren über das Internet
Einführung
Entstehung
Es ist lange her, als man sich mit einer Kurbel am Telefon bei einer Frau vom Amt bemerkbar machen musste um ein Telefonat zu führen. Mit der Einführung des Selbstwählesystems im Jahre 1892 kamen schon bald die ersten Telefone mit Wählscheibe auf den Markt. Und mit den Entdeckungen auf dem Gebiet der Mikroelektronik mussten die Tastentelefone nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Heute bieten sich viele Arten der Kommunikation an – fast jeder Haushalt besitzt ein analoges Telefon, andere telefonieren digital mittels ISDN. Nicht mehr wegzudenken sind natürlich auch die Mobiltelefone, mit denen wir überall und jederzeit erreichbar sind.

Mit dem Wachsen des Internets eröffnen sich mittlerweile jedoch kostengünstige Alternativen zur herkömmlichen Telefonie. Jeder kennt es, viele nutzen es – Skype ermöglicht die kostenlose und grenzenlose Kommunikation über das Internet. Neben Skype gibt es auch andere Anwendungen wie Microsofts Live Messenger oder Google Talk, die alle denselben Zweck erfüllen.

Verwendung
Wie sieht es eigentlich mit der Integration dieser Programme aus, vor allem in bestehende Telekommunikationsanlagen oder -netze?

All diese Programme haben einen Nachteil; sie sind untereinander nicht kompatibel und bauen auf Protokollen auf, die für Dritte nicht frei zugänglich sind (proprietärer Code) und somit die Zusammenarbeit enorm erschweren.

Hier kommt die klassische IP-Telefonie zum Zug, die mittlerweile sehr weite Verbreitung gefunden hat. Die Grundlage von VoIP bildet hauptsächlich das Protokoll SIP. Diese Übertragungstechnik erfreut sich grosser Beliebtheit, da es sich um einen offenen Standard handelt (open-source Code). Besonders dem professionellen Anwendungsbereich werden damit Möglichkeiten geboten, die der Erweiterung und Integration in neue oder bestehende Systeme dienen.
Funktionsweise
Nun stellt sich die Frage, wie funktioniert VoIP eigentlich?
Beim herkömmlichen Prinzip der Telefonie werden die Schallwellen beim Sprechen in elektronische Signale umgewandelt und über Kupferleitungen direkt an den Gesprächspartner übermittelt. Anhand der Telefonnummer werden die Teilnehmer in einem Telekommunikationsnetz identifiziert und miteinander verbunden.


Das Prinzip von VoIP ist ähnlich: Beim Sprechen werden die Schallwellen in digitale Signale umgewandelt und in Datenpaketen über das Internet an den Gesprächspartner übermittelt. Genutzt wird dafür üblicherweise das SIP-Protokoll. Die IP-Adresse des Computers übernimmt im Internet dieselbe Funktion wie die Telefonnummer im Festnetz.


Was benötige ich um über das Internet telefonieren zu können?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich einen VoIP-Anschluss zuzulegen (siehe Anwendungsbeispiele). Die folgenden Punkte sind dafür unerlässlich: Vom Internet-Telefon ins Telekommunikationsnetz – und umgekehrt
Fast jeder von uns tätigt täglich Anrufe mit dem Mobile oder Telefon, einige nutzen bereits VoIP. Doch wie kommunizieren diese Technologien untereinander?

Um eine Verbindung vom Internet auf das herkömmliche Telekommunikationsnetz (Fest- und Mobilfunknetz) herzustellen, bedarf es einer Schnittstelle. Die SIP-Provider bieten daher einen sogenannten «Gateway» zum Telekommunikationsnetz an und ermöglichen damit die Kommunikation dieser drei Netze untereinander.


Phonet.ch – für eine weltweite Kommunikation
Die Besitzer eines Gigaset IP-Telefons haben die Möglichkeit, Mitglied der «Phonet IP Network Community» zu werden. Damit tätigen Sie VoIP-Gespräche mit anderen Besitzern eines Gigaset IP-Telefons, ohne Anmeldung bei einem SIP-Provider. Die Teilnehmer werden anhand der IP-Adresse erkannt und kommunizieren direkt über das Internet miteinander. Ausserdem bietet Gigaset freien Zugang zu Diensten wie RSS-Feeds, Wetter-Diensten sowie zum Online-Telefonbuch «tel.search.ch» – direkt auf Ihrem Gigaset Mobilteil. Festnetz kabellos analog Festnetz kabellos ISDN Mobiltelefone Auswahl Faxgeräte ADSL-Modem mit VoIP VoIP-Telefone für SIP VoIP-Router VoIP-Telefone für SIP
Vorteile
Kostenlos
Der wohl interessanteste Aspekt ist die Kostenersparnis. Denn alle Teilnehmer im gleichen Providernetz telefonieren kostenlos miteinander. Bei einer Umstellung auf IP-Telefonie ist es daher sinnvoll, wenn Sie sich beim gleichen SIP-Provider anmelden wie Ihre Familie und Freunde.

Kostengünstig
Einen weiteren Vorteil bilden die sehr niedrigen Preise auf ins Telekommunikationsnetz. Diese gelten nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland. Verglichen mit den herkömmlichen Festnetz-Tarifen ist eine Kostenersparnis von bis zu 90 Prozent möglich. Wenn Sie oft und lange ins Ausland telefonieren, ist es ratsam, sich die Tarifmodelle der verschiedenen Anbieter anzusehen und zu vergleichen.

Unabhängig
Mit dem Mobile sind wir auf der ganzen Welt unter einer Nummer erreichbar. Dies ist zwar nützlich, aber teuer. Die Mobilfunk-Betreiber verlangen hohe Roaming-Gebühren, was das Telefonieren mit dem Mobiltelefon im Ausland uninteressant macht.
Wenn Sie sich für einen SIP-Provider in der Schweiz entscheiden, erhalten Sie eine Schweizer Rufnummer. Diese besitzen Sie überall dort, wo Sie einen Zugang zum Internet haben. Ob zu Hause oder im Hotel in den Ferien, Sie sind immer unter der selben Nummer erreichbar. Sie, wie auch Ihr Gesprächspartner telefonieren immer zum Schweizer Ortstarif.

Vielseitig
VoIP ermöglicht Ihnen, abhängig von der Bandbreite Ihres Internet-Anschlusses mehrere Gespräche gleichzeitig zu führen. Ausserdem ist VoIP sehr einfach in Ihre bestehende Infrastruktur (Internetverbindung, analoge und digitale Telefonapparate) einzubinden. Sie müssen also nicht auf Ihren bestehenden Anschluss verzichten, um VoIP zu nutzen. Sollten Sie sich ausschliesslich für VoIP entscheiden, können Sie problemlos Ihre bestehende Rufnummer portieren. Zudem entfallen Ihnen dann die monatlichen Fixkosten für die Telefonleitung, wie es beim Festnetz-Anschluss üblich ist.
Anwendungsbeispiele
In diesem Abschnitt zeigen wir Ihnen, wie Sie sich zu Hause einen VoIP-Anschluss einrichten können. Die folgenden vier Anwendungsbeispiele basieren auf reinen Hardware-Lösungen und sind zugleich die meist genutzten und benutzerfreundlichsten Varianten.

Konfiguration mit einem VoIP-ADSL-Modem
Bei der Konfiguration mit einem VoIP-ADSL-Modem stellt dieses eine Verbindung zum Internet her und bietet zugleich die Möglichkeit, einen SIP-Account zu definieren. Der Vorteil bei dieser Variante ist die einfache Integration in Ihre bestehende Telefonanlage. Das bedeutet, Sie müssen lediglich das Modem mit Ihrem Telefon, Ihrer Telefon-Basisstation oder dem Telefonnetz verbinden und telefonieren dann wahlweise über VoIP, ISDN oder analog (abhängig von Ihrem Telefonanschluss) mit Ihren bisherigen Telefonapparaten.


Konfiguration mit einem VoIP-Router
Diese Konfiguration baut auf dem gleichen Prinzip auf wie die mit einem VoIP-ADSL-Modem. Der Unterschied hierbei ist, dass der VoIP-Router keine direkte Verbindung zum Internet herstellt, sondern mit einem bestehenden Breitband-Modem verbunden wird.


Konfiguration mit einem IP-Telefon
Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung eines VoIP-fähigen Telefons oder einer VoIP-fähigen DECT-Basisstation. Voraussetzung hierfür ist ein bestehender Breitband-Internetanschluss sowie ein freier Netzwerkanschluss. Das IP-Telefon schliessen Sie direkt an Ihr Netzwerk oder Modem an und telefonieren dann wahlweise über VoIP, ISDN oder analog (abhängig von Ihrem Telefonanschluss). Selbstverständlich können Sie an einer IP-DECT-Basistation auch herkömmliche DECT-Mobilteile anmelden.


Konfiguration direkt über WLAN
Das letzte Beispiel zeigt Ihnen die Verwendung eines eigenständigen, VoIP-fähigen WLAN-Telefons. Sie benötigen neben einem Breitband-Internetanschluss einen Wireless-Access-Point oder ein WLAN-fähiges Modem, beziehungsweise einen WLAN-fähigen Router. Der Vorteil bei dieser Konfiguration ist die Mobilität des VoIP-Telefons. Sie konfigurieren Ihren SIP-Account direkt auf dem VoIP-Telefon und können dieses überallhin mitnehmen und bei verfügbarer WLAN-Verbindung wie zu Hause nutzen.


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Häufig gestellte Fragen
Muss ich für VoIP einen PC in Betrieb nehmen?
Nein. VoIP funktioniert unabhänig von einem PC. Sie benötigen lediglich eine der in den Anwendungsbeispielen aufgeführten Hardware-Konfigurationen.

Kann ich VoIP auch ohne Breitband-Internetanschluss nutzen?
Nein. Ein unbegrenzter Breitband-Internetanschluss ist die Voraussetzung für die Nutzung von Voice over IP mit allen Vorteilen. Zwar funktioniert VoIP auch über einen analogen oder ISDN-Anschluss, jedoch ist die Sprachqualität eher dürftig und Sie können den Kostenvorteil nicht nutzen.

Kann ich meinen normalen Telefonanschluss abmelden?
Ja, das können Sie, sofern Ihnen Ihr Breitband-Internetanbieter einen Anschluss ohne Telefonleitung zur Verfügung stellt.

Kann ich mit VoIP auch ins Fest- oder Mobilfunknetz anrufen?
Ja. Ihr SIP-Provider leitet die Gespräche über einen «Gateway» in das herkömmliche Fest- und Mobilfunknetz weiter. Diese Gespräche sind allerdings nicht mehr kostenlos und werden üblicherweise im Minutentakt abgerechnet, wobei der Tarif von Anbieter zu Anbieter variiert.

Kann mich jeder aus dem Fest- oder Mobilfunknetz auf meinem Internet-Telefon anrufen?
Das ist technisch problemlos möglich, hängt aber davon ab, bei welchem Anbieter Sie sich registrieren. Eine eigene Rufnummer, mit welcher Sie aus dem herkömmlichen Fest- und Mobilfunknetz erreichbar sind, erhalten Sie bei vielen Anbietern umsonst, bei anderen erst in einem kostenpflichtigen Paket.

Ist Internettelefonie einfach einzurichten?

Ja. Bei der Einrichtung mit einer in den Anwendungsbeispielen aufgeführten Hardware-Konfiguration müssen Sie lediglich Ihre SIP-Account-Informationen eingeben und können VoIP umgehend nutzen.

Läuft Internettelefonie zuverlässig?
VoIP läuft so zuverlässig wie Ihr Internetanschluss und in der Regel besteht kein Unterschied zur Stabilität der Festnetz-Telefonie.

Welche Datenmenge/Bandbreite beansprucht ein Gespräch mittels VoIP?

Ähnlich wie bei Musik im MP3-Format wird die Sprache bei VoIP vor der Übertragung komprimiert. Ein Gespräch besteht aus zwei Datenkanälen. Je nach Kompressionsgrad belegt jeder dieser Kanäle ungefähr eine Bandbreite zwischen 12 Kbps und 80 Kbps.

Wie ist die Audioqualität bei VoIP?
Die Audioqualität ist kaum von jener der Festnetztelefonie zu unterscheiden, ist jedoch abhängig von der Bandbreite Ihres Internetanschlusses sowie des Kompressionsgrades. Ständige Downloads und übermässige Internetnutzung während eines Gesprächs können die Qualität negativ beeinflussen.

Was ist mit VoIP bei einem Stromausfall?

Bei einem Stromausfall sind alle am Stromnetz angehängten Geräte ausser Betrieb, auch das VoIP-Endgerät. Ein Internettelefonat ist in diesem Fall nicht mehr möglich.

Was kostet der IP-Telefonanschluss tatsächlich?
Die effektiven Kosten setzen sich zusammen aus:
  • den Kosten der Breitband-Internetverbindung
  • der verwendeten Hardware (siehe Anwendungsbeispiele)
  • dem gewählten Anbieter und dessen Tarifmodell


Begriffe
ADSL
«Asymmetric Digital Subscriber Line»
ADSL bezeichnet ein häufig verwendetes Übertragungsverfahren für die Internet-Datenübertragung über die bestehende Telefonleitung.
Basisstation

Als Basisstation bezeichnet man in der Festnetz-Telefonie den stationären Teil eines Schnurlostelefons, der mit einem Kabel an das Festnetz angeschlossen ist. Die Aufgabe der Basisstation besteht darin, die Signale aus der Telefondose in Funksignale umzuwandeln und an die Mobilteile zu übermitteln.
DECT
«Digital Enhanced Cordless Telecommunications»
DECT definiert die Luftschnittstelle zwischen einem mobilen Handgerät und der Basisstation und zeichnet sich durch eine hohe Sprachqualität und Abhörsicherheit aus.
IP
«Internet Protocol»
IP ist ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll und stellt die Grundlage des Internets dar.
ISDN
«Integrated Services Digital Network»
ISDN ist ein international standardisiertes Verfahren zur digitalen Datenübertragung im Telefonnetz. Das digitale Datenübertragungsverfahren ISDN kann sowohl für Sprache (Telefonie) als auch für andere Daten wie Fax und Internet verwendet werden.
Google Talk

Google Talk ist ein Instant-Messaging-System das ein offenes Protokoll verwendet. Benutzer können damit in Echtzeit durch Textnachrichten oder Sprache miteinander kommunizieren.

Kabelinternet
Als Kabelinternet bezeichnet man eine Breitband-Internetverbindung die mit einem Kabelmodem hergestellt wird. Ein Kabelmodem nutzt das Fernseh-Netz für die Übermittlung der Daten.
Microsoft Live Messenger
Microsofts Live Messenger ist eine kostenlos erhältliche Instant-Messaging-Software mit VoIP-Funktion, Dateiübertragung und Videotelefonie, die ein proprietäres Protokoll verwendet.
MP3
«MPEG1 Audio Layer 3» ist ein Dateiformat zur Audiodatenkompression. MP3 speichert nur für den Menschen bewusst hörbare Audiosignale ab. Dadurch wird eine Datenkompression möglich, welche die Audioqualität nicht oder nur gering beeinträchtigt.
Modem
Ein Modem (abgeleitet von «Modulator/Demodulator») stellt die Verbindung eines Rechners zum Internet her. Es wandelt dabei digitale Daten in analoge Signale um (Modulation) sowie analoge Signale zurück in digitale Daten (Demodulation). Die Übertragung erfolgt über das Telefonnetz (analog/ADSL-Modem).
Open Source Code
Open Source (quelloffen) bezeichnet eine Software, deren Quellcode frei zugänglich ist, weiterentwickelt und vertrieben werden kann. Open Source-Software unterliegt der Zertifizierung durch verschiedene Instanzen wie der Open Software Initiative (OSI) und muss in allen Details veröffentlicht werden.
Proprietärer Code
Als "proprietär" bezeichnet man eine Software, die von einem bestimmten Unternehmen entwickelt worden ist und deren Quellcode für Aussenstehende nicht durchschaubar (transparent) ist.
Provider
Ein "Provider" bezeichnet einen Anbieter von Dienstleistungen und Nutzungsmöglichkeiten wie beispielsweise einen Telekommunikations-, Mobilfunk- oder Internetdiensteanbieter.
Roaming
Als Roaming bezeichnet man das Einbuchen in ein fremdes Mobilfunknetz. Meistens ist damit internationales Roaming gemeint, d.h. das gebührenpflichtige Einbuchen in ein fremdes Netz im Ausland.
Router
Router («Wegweiser», «Überbrücker») sind Geräte zur Verbindung einzelner Netzwerke oder Rechner und verwalten Datenpakete innerhalb eines Datennetzes.
RSS-Feeds
«Really Simple Syndication»
RSS wird vor allem von Online-Redaktionen benutzt, um ihre Artikel und News zusammenzufassen, sie ins Web zu stellen, zu verteilen oder mit anderen Webseiten auszutauschen. Diese fortlaufend aktualisierten RSS-Feeds können abonniert und mit einem Feedreader eingelesen und betrachtet werden.
SIP
Das «Session Initiation Protocol» ist ein Netzwerkprotokoll zum Aufbau, zur Steuerung und zum Abbau einer Kommunikationssitzung zwischen zwei und mehr Teilnehmern. In der IP-Telefonie ist das SIP ein häufig angewandtes Protokoll.
Skype
Skype ist eine kostenlos erhältliche VoIP-Software mit Instant Messaging-Funktion, Dateiübertragung und Videotelefonie, die ein proprietäres Protokoll verwendet.
VoIP
«Voice over IP»
VoIP beschreibt die Sprachübertragung über das «Internet Protocol» und ermöglicht die Kommunikation über Datennetze wie das Internet oder ein lokales Netzwerk.
Wireless-Access-Point
Ein Wireless-Access-Point stellt die kabellose Verbindung mehrerer Geräte, die über eine WLAN-Schnittstelle verfügen, mit einem lokalen Netzwerk her.
WLAN
«Wireless Local Area Network»
Im Gegensatz zu einem lokalen, kabelgebundenen Netzwerk (LAN «Local Area Network») stellt ein WLAN ein kabelloses, lokales Funknetz dar. Ein LAN und WLAN benutzen dieselben Netzwerkprotokolle und sind untereinander kompatibel.

 
 
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